| Zufall? Siehr doch aus wie König Ludwig! - bei Starnberg im Wald |
29. Juli 2011
27. Juli 2011
17. Juli 2011
15. Juli 2011
Kapelle der öffentlichen Meinung
in der Kaufingerstraße München
Fabian Vogl hat in der Münchner Fußgängerzone eine “Kapelle der öffentlichen Meinung” aufgebaut: “War früher die Votivkapelle ein besonderer Ort für die Sorgen und Nöte der Menschen, so stehen in Fabian Vogls “Kapelle der öffentlichen Meinung” die Ängste und Protestgedanken der Münchner Bürger im Mittelpunkt.
Im Innenraum der Kapelle sind ganz unterschiedliche Abbildungen von Protestaktionen und Demonstrationen zu sehen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten stattgefunden haben. Der Besucher hat die Möglichkeit, seine persönlichen Gedanken in Bezug auf Politik, Wirtschaft oder Umwelt auf bereitgestellten Papieren zu äußern und über die Plakate zu kleben. Im Laufe der Aktion werden nach und nach die Poster mit vergangenen Demonstrationen verschwinden.
Übrig bleiben die Aussagen und Statements der Besucher. Die aktuellen Inhalte überdecken und ergänzen die Erinnerungen.” Eine Aktion des Ausstellungsprojekts “Protest in München seit 1945“.
Via:rebelart.net
14. Juli 2011
DER 800ste POST - WIR SAGEN DANKE!
Wer dachte das der Besuch einer Kirche nur etwas für die ältere Generation ist, der hat seit Anfang Juli doch einen Grund mal wieder rein zu schauen.
Zumindest in die katholische Kirche der Gemeinde Kehl in Baden Württemberg, denn diese wurde vom Street Art Künstler "Stefan Strumbel" komplett neu gestaltet.
«Ein Geschenk des Himmels», sagte Pfarrer Thomas Braunstein. Nur dank des Künstlers habe man die Dorfkirche in Goldscheuer vor dem drohenden Abriss retten und sanieren können.
Die 1961 für die katholische Minderheit in einer mehrheitlich protestantischen Umgebung gebaute und 1964 eingeweihte Kirche «Maria, Hilfe der Christenheit» stand vor dem Aus. Es gab großen Sanierungsbedarf, zudem blieben immer mehr Gottesdienstbesucher weg, berichtete Braunstein. Mittlerweile sei die Kirche zu einer Attraktion geworden. «Das war sicherlich die richtige Entscheidung», sagte Braunstein.
Strumbel gestaltete unter anderem eine sechs Meter große Madonna. Gemeinsam mit dem Jesuskind thront sie auf der Empore über dem Eingang. Hinzu kamen ein vergoldetes Kreuz, pinkfarbene Lichtleisten, aufgesprühte und von Jesus ausgehende Strahlen sowie Comic-Sprechblasen für Gebete und Wünsche der Gläubigen. Zwar habe jeder Zentimeter genehmigt werden müssen, aber er sei auf erstaunlich wenig Widerstand gestoßen, sagte Strumbel, der bislang vor allem mit ungewöhnlich gestalteten Kuckucksuhren aufgefallen war. Karl Lagerfeld und Hubert Burda gehören zu den Sammlern seiner Werke.
(dpa)
Foto: dpa
Wer dachte das der Besuch einer Kirche nur etwas für die ältere Generation ist, der hat seit Anfang Juli doch einen Grund mal wieder rein zu schauen.
Zumindest in die katholische Kirche der Gemeinde Kehl in Baden Württemberg, denn diese wurde vom Street Art Künstler "Stefan Strumbel" komplett neu gestaltet.
«Ein Geschenk des Himmels», sagte Pfarrer Thomas Braunstein. Nur dank des Künstlers habe man die Dorfkirche in Goldscheuer vor dem drohenden Abriss retten und sanieren können.
Die 1961 für die katholische Minderheit in einer mehrheitlich protestantischen Umgebung gebaute und 1964 eingeweihte Kirche «Maria, Hilfe der Christenheit» stand vor dem Aus. Es gab großen Sanierungsbedarf, zudem blieben immer mehr Gottesdienstbesucher weg, berichtete Braunstein. Mittlerweile sei die Kirche zu einer Attraktion geworden. «Das war sicherlich die richtige Entscheidung», sagte Braunstein.
Strumbel gestaltete unter anderem eine sechs Meter große Madonna. Gemeinsam mit dem Jesuskind thront sie auf der Empore über dem Eingang. Hinzu kamen ein vergoldetes Kreuz, pinkfarbene Lichtleisten, aufgesprühte und von Jesus ausgehende Strahlen sowie Comic-Sprechblasen für Gebete und Wünsche der Gläubigen. Zwar habe jeder Zentimeter genehmigt werden müssen, aber er sei auf erstaunlich wenig Widerstand gestoßen, sagte Strumbel, der bislang vor allem mit ungewöhnlich gestalteten Kuckucksuhren aufgefallen war. Karl Lagerfeld und Hubert Burda gehören zu den Sammlern seiner Werke.
(dpa)
Foto: dpa
| WON ABC und Basspatrol - Radioactive Trains Formation im Kirsch und Co, Herzog-Wilhelm-Staße, München |
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